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ENTWURF Natürliche Orientierung in Hannover gemäss der Münchner Orientierungskonvention In Hannover wurden weltweit erstmalig natürliche Orientierungsmitteln eingesetzt, d. h. hier kann man jedes Ziel finden weitgehend ohne Plan, ohne Wegweisern, ohne Pfeile, ohne Farben, ohne Bodenführungen und ohne Kompass oder Navigationsgeräte.
Man muss nur einmal im Leben folgende Konvention lernen: Um ein Centrum m0 - die Kröpcke Uhr - herum wird der Horizont in 12 Richtungen m1 bis m12 - die sog. Horizontstunden - aufgeteilt, wobei m12 nach Norden geht, m3 nach Osten, m6 nach Süden etc., siehe auch www.volksnav.com/map und www.volksnav.com/brussels Diese 12er-Aufteilung wird seit 100 Jahren von Piloten, Soldaten, Pfadfindern, Blinde. Eisstockschiessern etc. benutzt. Die Horizontstunden werden in Horizontminuten aufgeteilt, allerdings nicht als Winkel sondern als ABSTAND zu der Horizontstunde in 100m-Schritten. Die Bezeichnung m2:5 beispielsweise definiert eine imaginäre Linie die sich 5 x 100 = 500m "später" als die m2-Linie befindet.
Berücksicht man den Abstand zum Centrum m0 als r = Radius, ebenfalls in 100m-Schritten, so lassen sich logische Positionsangaben StatusQuo© bilden, z. B. wie oben abgebildet als eine Zielleitzahl: üstra StatusQuo© HAN m9 r7 Kreuzungsleitzahl: StatusQuo© HAN m3:1 r7 oder Haltestellenleitzahl StatusQuo© HAN m7:2 r8 HAN besagt, dass sich diese Angabe auf Hannover bezieht. Wie man sieht, im Plan wirkt sich diese Innovation nur als eine simple Umstellung des Suchgitters aus. Planquadrate, Indexe und Masstabsangaben werden überflüssig, siehe auch www.volksnav.com/map/danger.
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Somit erkennt man am obigen Bild, dass Norden sich hinten und das Centrum sich rechts und etwas vorne befindet. In Zusammenhang mit Werbung kann der Orientator© eine Einnahmequelle darstellen. Die vor-Ort-Navigation mit diesen Leitzahlen heisst VolksNav© und ist nichts anderes als ein grösser-kleiner-Vergleichen wie bei den Hausnummern, jedoch nicht innerhalb einer Linie sondern räumlich. Man geht ganz einfach nach 1-2-3 vor:
Die Antworten auf die Fragen , z. B. "auswärts und etwas nach früher" ergeben automatisch die Zielrichtung. Das sieht alles erst mal ungewohnt aus, ist aber in der Praxis ausgesprochen banal. Beispiel: die üstra-Zentrale hat die logische Adresse StatusQuo© HAN m9 r7 d. h., dieses Ziel befindet sich etwas "früher" und etwas "ausserhalber" als die Haltestelle Steintor m9:2 r5 Durch Vergleichen der m- und r-Leitzahlen kann man sich also selbst lotsen. Ein interessantes detail: die Horizontminuten können maximal halb so gross werden wie der Radius !! Wenn beispielsweise die Minuten 1/4 des Radius betragen, so weiss man, dass man sich in der Mitte des Sektors - der Raum zwischen 2 Horizontstunden - befindet. Denken ist wieder "in" und bald werden sogar Handys solche Leitzahlen anzeigen, siehe www.volksnav.com/london. Dasselbe Prinzip gilt auch weltweit, siehe www.watchrose.com. Demgemäss lautet der internationale City Code von Hannover WatchRose© m11:140 r490 |