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BILDUNG statt BESCHILDERUNG in Salzburg,         

gemäss der Münchner Orientierungskonvention

Salzburg hat die Option, die Wiege einer internationalen Orientierungskonvention zu sein.  Diese Idee eines Münchner Erfinders soll die Innen- und Aussenbeschilderung, die Kartographie, die Postleitzahlen und die Navigationselektronik weltweit vereinfachen und harmonisieren . 

Innerhalb dieser Stadt könnte man jedes Ziel vorwiegend mental finden, also 
- ohne Pläne, - ohne Namen, - ohne unlogischen Zahlen 
- ohne Pfeile - ohne Planquadrate - ohne Kompass oder Navigationsgerät
- ohne Farben - ohne Bodenmarkierungen  

Alle Ziele, Kreuzungen, Haltestellen, Brücken etc. haben logische Adressen wie z. B.

            Dom    StatusQuo© SZBG   m5 r3

            Mirabellplatz                          m11 r3

            Mozart airport                       m8:5 r30

            Universität Salzburg               m4:5 r18

was kinderleicht zu verstehen ist, wenn man sich die Stadt als Uhr gemäss folgender Konvention vorstellt:

Beispielsweise wird die Staatsbrücke als Pol m0 definiert. Eine Alternative hierzu wäre die Festung Hohensalzburg.

Um diesen Pol herum wird der Horizont in 12 Richtungen   

    m1 bis m12   

aufgeteilt. Diese Richtungen werden Horizontstunden genannt, wobei m12 nach Norden geht. 

Piloten, Soldaten, Pfadfindern, Blinde etc. benutzen diese 12er-Aufteilung seit 100 Jahren, wieso nicht die Bevölkerung?

Die Horizontstunden werden in Horizontminuten aufgeteilt, allerdings nicht als Winkel sondern als ABSTAND zu der Horizontstunde in 100m-Schritten.  

Die Bezeichnung 

m3:1 (sprich emm drei punkt eins oder emm drei eins) 

im Bild nebenan definiert eine imaginäre Linie die sich 1 x 100m "später" als die m3-Linie befindet, die in Richtung Sonnenaufgang geht. 

Die minuten-Konvention lautet ganz einfach:

   the greater, the later / je grösser, desto "später"

Eine weitere Leitzahl, mit einem  r  wie Radius als Kennzeichen, wird definiert als der Abstand zu m0 in 100m-Schritten. Verbindet man die m- und die r- Leitzahl, so lassen sich  logische Positionsangaben StatusQuo© (wo bist Du) bilden. Im Bild oben ist beispielsweise eine Kreuzung mit der logischen Positionsangabe 

          StatusQuo© SZBG   m2:1 r4 

ersichtlich. Einfach ausgedrückt:

- r...   ist eine Nummerierung die von m0 aus geht

- m...   ist eine eingenordete Nummerierung um m0 herum

und diese simple Methode deckt eine gigantische Marktlücke:

                logische und kinderleichte Positionsangaben

 

Natürliche Kartographie©:  

wie man sieht, im Plan wirkt sich diese Innovation als eine simple Umstellung des Suchgitters aus, siehe auch www.volksnav.com/map.  Damit 

- kann man sich im Plan wie in der Wirklichkeit orientieren; 

- Planquadrate, Indexe sowie Maßstabsangaben werden überflüssig 

und 

- es lassen sich auch Ziele adressieren die nicht im Plan erscheinen, z. B. der Flughafen. 

 

Orientatoren©: die Beschilderung der Zukunft

Die Leitzahlen werden auf der bestehenden Beschilderung  www.volksnav.com/lollipop oder auf sog. Orientatoren© zu lesen sein.

Orientator© mit Center- und Nordpointer

Vertical Pointing©: 

zur Ermittlung der Richtung des Centrums m0, wird ein rundes Symbol - der Centerpointer - an der Peripherie der Anzeige angebracht, und zwar nach der Konvention:

Befindet sich das Symbol oben,  ist die Richtung vorne 
  unten,   hinten
  rechts,   rechts

usw. Das viereckige Symbol steht für die Richtung Norden, es ist der Nordpointer

Somit erkennt man am Orientator© nebenan, dass Norden = m12 sich unten und die Staatsbrücke m0 sich rechs befindet. Sogar von hinten oder wenn das Schild zugeschneit wäre, lassen sich diese Richtungen ermitteln 

 

Volksnav©: die Navigation der Zukunft

Die Orientierung anhand dieser Leitzahlen heisst VolksNav© und ist - wie heute bei den Hausnummern - nichts anderes als ein grösser-kleiner-Vergleichen, jedoch nicht innerhalb einer Linie sondern räumlich

Man geht ganz einfach nach 1-2-3 vor:

1 - 

Positionieren

 

Sich so drehen, dass dann m0 hinten ist. 

In dieser Stellung geht es

vorne nach auswärts
rechts   später (Uhrzeigersinn)
links   früher

etc., was seit 100 Jahren als Zeit-Raum-Konvention bekannt ist.

Anfänger sollen sich physisch drehen; mit etwas Übung schafft man es schliesslich imaginär. Vor o. g. Orientator© müsste man sich nach rechts drehen, stimmt's? 

2 - 

r-Vergleich

 

 

Sich fragen:        " muss ich einwärts oder auswärts? " 

   bzw. "ist mein Ziel-Radius kleiner oder grösser als die  aktuelle r-Position?"

 

3 - 

m-Vergleich

 

Sich fragen:          "muss ich nach früher oder nach später?" 

 bzw. "liegt mein Ziel-m früher oder später als meine aktuelle m-Position?"

 

Die Antwort auf die Fragen , z. B. "ich muss nach auswärts und etwas nach früher" ergibt automatisch die Zielrichtung. Das sieht alles erst mal ungewohnt aus, ist aber in der Praxis ausgesprochen banal.

Beispiel:  

       Das Ziel ist      Birkensiedlung    m6:6 r45 

       Man hat an der Kreuzung m2:1 r4 die Orientierung verloren 

Ergebnis: das Ziel befindet sich weiter auswärts und "später" 

         Für Fortgeschrittene: die Zielrichtung ist QuoVides® 7 , siehe www.quovides.com

Durch Vergleichen der m- und r-Leitzahlen kann man sich also selbst lotsen und diese Methode hält Sie GEISTIG MOBIL©. Dabei wurden nur Postleitzahlen und Planquadrate überflüssig, alles andere bleibt erhalten. 

 

Vision:

Innenbeschilderung: die selbe Methode ist innerhalb eines Gebäudes/Geländes anwendbar, siehe www.volksnav.com/zechezollverein      www.volksnav.com/deutschesmuseum  www.volksnav.com/airportMUC etc.

 

Natürliche Weltkoordinaten: die selbe Methode ist auch anwendbar zur Bildung von internationalen City Codes die mit einer Nummerierung von Autobahnausfahrten, Brücken, Tunnels etc. harmonieren, siehe   www.watchrose.com. Demgemäss lautet der internationale City Code von Salzburg

         Watchrose© m3:35 r115

Durch simples Vergleichen mit anderen WatchRose© , z. B.

                    Gois WatchRose© m3:42 r110 

kann man schnell ermitteln:

Gois befindet sich "später" und näher an München als Salzburg, etwas genauer:

  :42 - :35 = 7 km später

    r115 - r110 = 5 km näher

   die Entfernung zwischen beide Ortschaften, die Hipotenuse, ist zwischen 7 und 7+5 km

- für Fortgeschrittene: 

die Richtung Salzburg/Gois (nach später / einwärts) ist QuoVides® 7, siehe www.quovides.com 

 

Mobile Anwendungen: sehr bald werden solche Quantifizierungen von Positionen und Richtungen auch auf Navigationsgeräten und Handys erscheinen, siehe www.volksnav.com/mobile . 

Der entsprechende Konverter für pocketPC und smartphone mit/ohne GPS kann aus www.volksnav.com heruntergeladen werden..